FotoserienProjekte

2012:

Shooting für die Broschüre "20 Jahre Stadtbibliothek Emsdetten"


Juni 2013:

Shooting der "Phoenix Zementwerke Krogbeumker GmbH & Co. KG" für das 100-jährige Jubiläum in 2014 


Juni 2013:

Neuauflage meines Kalenders "Baukunst in Berlin". Verkauf u. a. über Amazon.


3. September bis zum 12. Oktober 2013:

Ausstellung "Berliner Stationen" in der Stadtbibliothek Emsdetten


8. September 2013:

Eine Jury des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe vergibt im Rahmen eines deutschlandweiten Wettbewerbes den dritten Platz für mein Bild "U-Bahnstation Bundestag".

Das Bild erscheint im Kalender "Meine Unterwelten", der ab sofort im LWL-Industriemuseum zu kaufen ist.

Nächstes Jahr wird das Bild im Rahmen einer Gruppenausstellung "auf Tournee" durch Westfalen-Lippe gehen.


3. September 2014:

Im Rahmen der Jubiläumsfeier des 150. Höxberggespräches des "Arbeitgeberverbandes Zement und Baustoffe e. V." werden 8 Fotografien aus der Serie "Das Zementrevier Beckum-Ennigerloh" ausgestellt.


14. September 2014:

Am "Tag des offenen Denkmals" werden in der Villa ten Hompel in Münster 23 ausgewählte Fotografien aus der Zementserie ausgestellt. Rudolf ten Hompel, der Erbauer und Namensgeber der Villa, war bis 1931 Vorstandsvorsitzender der Wickingwerke und damit Gesellschafter von zeitweise 14 Zementwerken in der Region.


28. September 2014:

Mit 74 großformatigen Fotografien wird im Stadtmuseum Beckum erstmals die vollständige Serie "Das Zementrevier Beckum-Ennigerloh" ausgestellt.

Im Rahmen der Ausstellungseröffnung wird auch der Katalog zur Ausstellung (ISBN 978-3-86206-412-0) präsentiert.


16. November 2014:

Mit über 2.000 Besuchern, im Schnitt 50 pro Tag, ist die Ausstellung "Das Zementrevier Beckum-Ennigerloh" als meistbesuchteste Sonderausstellung des Stadtmuseums Beckum seit dessen Gründung im Jahr 1986 zu Ende gegangen.


15. Januar 2015:

Die Fachzeitschrift "fine art printer" berichtet auf einer Seite über meinen Bildband "Zementrevier".

Fine art printer.pdf
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7. Juli 2015:

Bis zum 14. August 2015 werden 37 Fotografien aus der Serie "Berliner Stationen" im St. Elisabeth Hospital in Beckum gezeigt. Zu der Ausstellung erscheint auch ein 60 seitiger Katalog mit 44 farbigen Abbildungen.


14. April 2016:

Eröffnung der Ausstellung "Berliner Stationen" in der Botschaft der Republik Kosovo, Wallstraße 65, 10179

Der Botschafter, S. E. Skender Xhakaliu und die stellvertretende Bildungsministerin Anila Statovci-Demaj begrüßten die rund 50 Besucher der Ausstellung, darunter Vertreter von Bundestag und Bundesrat, Außen- und Verteidigungsministerium sowie Wirtschaft und Kultur. In seiner Ansprache betonte der Botschafter die Bedeutung von Dialog und Austausch zwischen den Ländern.

Museumsdirektor Dr. Martin Gesing führte in seinem Referat die Besucher ein in die Bedeutung der Fotografie als Kunstform, die in der Lage sei, scheinbar Alltägliches zum Besonderen zu erheben.


21. Juli 2016:

Ab sofort ist das Buch „Statio“ von Hendrik Drüing und Christoph Rohrbach zum Preis von 9 Euro im Buchhandel erhältlich.

Vom 12. März bis zum 4. April wurde in der Kirche Herz-Jesu der Pfarrgemeinde St. Pankratius Emsdetten ein Kreuzweg als erlebbare Installation dargestellt. Der Kreuzweg bestand aus 14 Säulen, auf denen Gegenstände lagen, die die Stationen jeweils versinnbildlichen (z. B. Richterhammer, Nägel, Versehkreuz).

Eine Dokumentation dieses Ausstellungsprojektes erscheint nun als Buch unter dem Titel „Statio“. Die Autoren sind Hendrik Drüing (Text) und Christoph Rohrbach (Fotografien). Das Buch beschreibt auf 42 Seiten neben dem Konzept der Ausstellung auch die einzelnen Stationen und nennt ausführlich die zugrundeliegenden Bibelquellen.

Gedruckt wurde das Buch vom renommierten Verlag Kettler, der u. a. auch Christo oder Sigmar Polke verlegt.


22. Mai 2017:

Ausstellung "Foto-Finish" in Emsdetten:

Die Fotoausstellung „Foto-Finish“  zeigt vom 22. Mai bis zum 14. Juni 2017 in der Hauptstelle der VerbundSparkasse Emsdetten·Ochtrup  die Teilnehmer des Double-Ultra-Triathlon 2015. Die Portraits, die vor und unmittelbar nach dem Wettkampf aufgenommen wurden, verdeutlichen, welche Spuren Anstrengungen und Freude bei den Athleten hinterlassen haben.